Magische Höhlenwelten bei Giengen/Brenz

In Giengen-Hürben können Besucher in magische Höhlenwelten eintauchen. Foto: djd/Stadt Giengen an der Brenz

In Giengen-Hürben können Besucher in magische Höhlenwelten eintauchen.
Foto: djd/Stadt Giengen an der Brenz

 

(djd). Vor Tausenden von Jahren erschuf Mutter Natur einzigartige Höhlenwelten, die auch heute noch auf die Menschen eine magische Anziehungskraft ausüben. In Giengen an der Brenz können Urlauber in die faszinierende unterirdische Welt eintauchen. Mit einer Länge von fast 600 Metern ist die Charlottenhöhle bei Giengen-Hürben eine der längsten Schauhöhlen Süddeutschlands. Und gemeinsam mit dem Erlebnismuseum HöhlenSchauLand und dem HöhlenHaus verspricht sie spannende Erlebnisse. Daneben warten in der charmanten Kleinstadt noch zahlreiche weitere Attraktionen.

Zeitreise in der HöhlenErlebnisWelt

Bereits vor dem Einstieg in die Höhle können Besucher am "Zeitreisepfad" durch historische Epochen reisen und schließlich in die Zeit der Höhlenbären eintauchen. In der geheimnisvoll beleuchteten Höhle mit ihren prächtigen Tropfsteinhallen sind noch glatt polierte Felsflächen zu sehen, wo die Bären versucht haben, ihr Fell zu reinigen. Ungewöhnliches gibt es auch im interaktiven Erlebnismuseum HöhlenSchauLand zu entdecken. Dort folgt man den Spuren steinzeitlicher Jäger, schlüpft mit Fledermäusen in deren Höhle und erlebt sprechende Steine. So erfahren Groß und Klein auf unterhaltsame Weise viel über die Erdgeschichte. Spielerisches Lernen steht auch im Mittelpunkt im gegenüberliegenden HöhlenHaus, das anschaulich über die Charlottenhöhle sowie den Geopark Schwäbische Alb informiert - Begegnungen mit eiszeitlichen Tieren inklusive. Jede Menge Spaß verspricht zudem das toll gestaltete Außengelände - mit Abenteuer- und Wasserspielplatz, schönen Picknickplätzen und einem familienfreundlichen gastronomischen Angebot. Informationen sowie weitere Tipps gibt es unter www.giengen.de.

Besuch im Steiff Museum

Auf dem Urlaubsprogramm können aber auch ganz andere Dinge stehen. Zum Beispiel ein Besuch des Steiff Museums. Nicht umsonst ist Giengen als Hauptstadt der Teddybären bekannt. Dort erschuf Margarete Steiff vor 140 Jahren mit dem Elefäntle das erste Stofftier der Welt und auch der erste Teddy wurde dort geboren. Im Museum können Besucher bestaunen, mit wie viel Liebe zum Detail die Plüschtiere gefertigt werden, sie sehen die nachgebaute Nähstube von Margarete Steiff und die Werkstatt ihres Neffen Richard. Toll nicht nur für kleine Kinder: Im großen Plüsch-Streichelzoo können sie auf Tigern, Elefanten oder Einhörnern reiten. Nach einer kleinen Erholungspause mit Kaffee und Eis locken weitere Sehenswürdigkeiten in der Altstadt. Zum Beispiel die zweitürmige Stadtkirche, der Skulpturenpark an der Stadtmauer, das denkmalgeschützte Wohn- und Geburtshaus der Firmengründerin oder ein Stadtspaziergang, der zu den wichtigsten Highlights führt.

Im Steiff Museum können kleine und große Besucher in die Welt der Plüschtiere eintauchen. Foto: djd/Stadt Giengen an der Brenz

Im Steiff Museum können kleine und große Besucher in die Welt der Plüschtiere eintauchen.
Foto: djd/Stadt Giengen an der Brenz

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