Berner Oberland

    Gstaad: Grenzerfahrung auf der Skipiste

    Grenzerfahrungen auf der Skipiste - in Gstaad, mitten im Berner Oberland, ist dies

    möglich. Denn nun kooperieren die Ski-Destination Gstaad Mountain Rides und die Skiregionen der Alpes Vaudoises neu mit Adelboden-Lenk. Ein erweiterter SuperPass erschließt nun alle drei Top Skigebiete. Insgesamt stehen den Skifahrern 188 Anlagen und 630 Pisten-Kilometer offen. Das bedeutet grenzenloses Skifahren über die Kantonsgrenzen hinweg. Wallis, Waadtland und der Kanton Bern treffen sich auf der Spitze des Oldenhorns. Und hier liegt auch eine der längsten Piste der Region - eben Grenzerfahrungen.

     

    Grenzerfahrung auf der Skipiste Bild:Gstaad-Saanen Tourismus

    Grenzerfahrung auf der Skipiste Bild:Gstaad-Saanen Tourismus

    Text von Gottfried Pattermann 

    Die Gstaader Wintersaison läuft. Seit Oktober hat Glacier 3000, das einzige Gletscherskigebiet im Berner Oberland, bereits auf Schneesport umgestellt. . Die Destination verwöhnt ihre Gäste mit zahlreichen neuen Angeboten. Dazu zählt beispielsweise die Funslope am Hornberg beim Snowpark Gstaad, ein im Berner Oberland einzigartiges, spielerisches Angebot für Kinder und Familien. Auf Glacier 3000 nutzen Skifahrer, Snowboarder und Freestyler derzeit bei herrlichem Sonnenschein die erstklassigen Bedingungen.

    Funslope einzigartig im Berner Oberland
    Verspielte Elemente wie Brücken, Tunnel oder Schnecken bietet die Funslope gleich beim Snowpark Gstaad auf dem Hornberg. Kinder und Familien können dort spielerisch ihre Fahrtechnik verbessern. Gstaad ist die einzige Destination im Berner Oberland, in der Familien ein solches Angebot finden. Es komplettiert die weiteren fun-orientierten Elemente des Skigebiets wie Skimovie-Rennstrecke mit online Videoaufzeichnung am Saanerslochgrat, die permanente Skicross-Strecke am Rinderberg Zweisimmen (offen ab 20. Dezember), den Snowpark Gstaad am Hornberg oder den BigAirbag bei der Saanewaldlodge. Nachtskifahren neu inklusive Das Nachtskifahren, das am Rinderberg und an der Wispile angeboten wird, ist ab Winter 2014/15 in den Tages-, Mehrtagestickets und Saisonabonnementen inklusive. Somit können treue Skifahrer auch abends vom Pistenangebot von Gstaad Mountain Rides profitieren
    .
    Mit dem Pistenbully auf Tour
    Kindheitsträume werden wahr: Ab Winter 2014/15 können Amateure im Gebiet von Gstaad Mountain Rides beim Präparieren der Pisten im Bully mitfahren. Nach getaner Arbeit erhalten sie als Anerkennung ihrer Dienste ein Diplom. Das Angebot ist täglich buchbar.


    Traumpisten  im Gebiet Gstaad Mountain Rides

    Der längste Pistengenuss:  
    La Videmanette – Rougemont

    Auf La Videmanette startet die mit zehn Kilometern längste Piste im Gebiet von Gstaad Mountain Rides. Ausgangspunkt dieser durchgehend beschneiten Abfahrt ist der höchste Punkt im Sektor West, das Bergrestaurant direkt am Fuss des Kalkpfeilers Le Rubli (2151 m). Mit der 2010 neu gebauten Gondelbahn ist man in zehn Minuten oben. Bis hinunter nach Rougemont bewältigen die Wintersportler eine genussvolle Höhendifferenz von 1‘160 m.  Zur Erholung und Stärkung laden unterwegs die Buvette de Rubloz und die Bar in der Talstation ein. Die Strecke führt durch ein abwechslungsreiches Gelände und bietet Carving-Abschnitte und schön zu fahrende Übergänge. Dank der rot und blau markierten Abschnitte können auch weniger geübte Fahrer diese Herausforderung wagen.

    Die steilste Piste:  
    Tiger Run, Wasserngrat  

    Der Wasserngrat bei Gstaad bietet den rasantesten Superlativ im Gebiet von Gstaad Mountain Rides: Der schwarz markierte, 2,5 km lange Teil des Tiger Run gilt als die steilste Skipiste der Ferienregion. Das Bergrestaurant verwöhnt mit hervorragender Küche und einer wunderschönen Panorama-Aussicht auf der Sonnen-Terrasse.

    Die Piste des Weltmeisters:  
    Mike-von-Grünigen Run, Schönried
     
    Auf dieser 3100 m langen Piste auf dem Hausberg von Schönried  findet der Schneesportler alles, was Mike von Grünigen mit seiner genialen Riesenslalom-Technik jeweils perfekt ins Ziel brachte. Übergänge in Steilhänge, Kompressionen, Sprünge und Wellen laden zum Carven ein. Der gute Fahrer kann auf 555 Höhenmeter sein ganzes Repertoire abrufen. Die Region würdigt auf diese Weise die Erfolge des legendären Schönrieders. Mike von Grünigen, ehemaliger Schweizer Skirennfahrer und zweimaliger Weltmeister, gehörte von Mitte der 1990er Jahre bis 2003 weltweit zu den besten seines Sports. In dieser Zeit dominierte er den Riesenslalom und ist, gemessen an der Anzahl Siege, der zweiterfolgreichste Athlet in dieser Disziplin nach Ingemar Stenmark. Heute engagiert er sich in der Nachwuchsförderung und ist unter anderem als...


    Die vollständige Reportage Gstaad: Grenzerfahrung auf der Skipiste lesen Sie in Heft 1.2015. Verpasst? Gerne senden wir Ihnen das Heft zu - schnell und versandkostenfrei!  

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